Shiatsu - die Kunst des Berührens


Allgemeine Information
Schiatsu ist eine der ältesten, asiatischen Therapieformen und stammt aus Japan. Sie zeichnet sich durch ihre sanfte und wirkungsvolle Behandlungsmethode aus. Übersetzt heisst Shiatsu „Finger-druck“, wobei  nicht nur die Finger, sondern auch die ganze Hand, die Handkante, Handballen, Ellbogen und manchmal der ganze Körper eingesetzt werden. Tiershiatsu hat das Ziel Energiemangel und Blockaden wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Tierarzt und Shiatsutherapeut ergänzen sich. Beide haben unterschiedliche Betätigungsfelder und handeln immer zum Wohle des Tieres und deren Besitzer. Ein Shiatsutherapeut stellt keine medizinische Diagnose und ersetzt auf keinen Fall einen Veterinär. Im Notfall und bei akuten Erkrankungen ist immer der Tierarzt zu konsultieren.


Wie funktioniert Shiatsu und was wird damit bezweckt?

Durch das Stimulieren der Meridiane (Energiebahnen im Körper) wird der Chi-Fluss im Körper aktiviert und harmonisiert. Das Chi (auch Ki genannt ) damit wird die Lebensenergie bezeichnet, welche beim Menschen Ihren Sitz im Hara, im Energiezentrum im Bauch, hat.

Mit einer Shiatsu-Massage werden Stau's und Blockaden in den Meridianen aufgelöst und ein (Selbst-)Heilungsprozess wird in Gang gesetzt. Neben der Meridianarbeit werden auch Passivbewegungen und Rotationen sowie Dehnungen eingesetzt. Shiatsu wirkt harmonisierend auf das vegetative Nervensystem.


Behandlungsdauer ca. 1 Stunde

 

Monika Siegl stelle keine medizinischen Diagnosen und ersetzt auf keinen Fall einen regulären Arzt.