Shiatsu für Hunde


Wenn man dem eigenen Hund regelmäßig eine Shiatsu- Massage gibt, wird der Kontakt mit dem Hund enger, meist werden scheue Tiere zugänglicher und anhänglicher und Schmerzsignale werden frühzeitig erkannt.

 


Wann hilft Shiatsu dem Hund?

  • Traumata
  • Hüft und Rückenprobleme
  • Arthrose
  • Verdauungsprobleme (Durchfall, Blähungen, Verstopfungen)
  • Blasen- und Nierentätigkeit
  • schwachem Immun- und Hormonsystem
  • Hautprobleme
  • Nervösen und sensiblen Hunden
  • Apathie
  • Herzprobleme


Shiatsu kann auf das allgemeine Wohlbefinden stimulierend wirken. Grundsätzlich können die meisten chronischen Beschwerden gelindert, Heilungsprozesse unterstützt und die Harmonie in Körper und Seele gefördert werden. Shiatsu hilft die aufgestaute Energie abzubauen. Aber auch vor Prüfungen oder Ausstellungen hilft Shiatsu, Spannungen abzubauen und die Konzentration zu erhöhen. Gerade bei älteren Hunden wird die ins Stocken geratene Energie zum Fließen gebracht. Sie genießen es sehr, kleine Beschwerden verschwinden, die Beweglichkeit wird verbessert und die Verdauung normalisiert.


Nach einer Tierarztbehandlung
Da eine Shiatsubehandlung die Erholung fördert und die Selbstheilungskräfte anregt, kann es gut mit anderen Therapieformen, sowie auch mit Medikamenten, die durch einen Tierarzt vorgeschrieben werden, problemlos kombiniert werden.