Shiatsu für Pferde


Pferde die regelmäßig mit Shiatsu behandelt werden sind zufriedener, geistig und körperlich ausgeglichener und erholen sich schneller von Verletzungen. Neben der Meridianarbeit werden auch Passivdehnungen und Rotationen eingesetzt.

Wann hilft Shiatsu dem Pferd?

  • Rücken/Arthrose: Bei Rückenschmerzen hilft diese sanfte Therapieform Muskeln zu entspannen und dadurch Schmerzen zu lindern. Die weichen Dehnungen und Bewegungen mobilisieren und geben dem Pferd wieder Vertrauen in seinen Rücken. Besonders bei älteren Pferden, welche oft unter Arthrose leiden, bringt Shiatsu die Lebensfreude und die Energie wieder zum fließen, lindert Schmerzen und verbessert die Beweglichkeit.
  • Hochleistungssport: Im Sport bewirkt Shiatsu, dass das Pferd emotional, psychisch und physisch stärker und belastbarer wird. Die Verletzungsanfälligkeit sinkt und die Stressresistenz steigt. Bei Schwäche und schlechtem Trainingserfolg hilft Schiatsu dem Körper, sich physisch und psychisch zu stabilisieren. Die Atmung wird tiefer und die Muskulatur kann besser aufgebaut werden.
  • Husten/Bronchitis/Allergien: Shiatsu stärkt die Abwehr und die Atem-Wege. Bei chronischen Beschwerden werden immer wieder verblüffende Ergebnisse erzielt, da mit dieser Methode ein ganzheitlicher Ansatz gewählt wird. Das Krankheitsbild wird stark verbessert und kann unter Umständen sogar gänzlich verschwinden.
  • Ängste/Stress/Verwirrung: Nervöse und sensible Pferden werden mit Shiatsu unterstützt. Sie können die Energien besser ableiten und werden ausgeglichener, ruhiger und zutraulicher. Bei gesundheitlich sehr anfälligen Pferden stärkt Shiatsu das allgemeine Immunsystem.

Prävention
Shiatsu wirkt vorsorglich für Ihr Pferd und senkt die Verletzungsanfälligkeit. Das Immunsystem wird gestärkt und die Erholung gefördert.